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20.02.2020

Ein Bildnis machen – Frühe plastische Darstellungen Friedrich Hölderlins

Bad Homburg. Prof. Dr. Barbara Dölemeyer hält am Sonntag, 1. März 2020, 16 Uhr, im Gotischen Haus, Tannenwaldweg 102, einen Vortrag zum Thema: Ein Bildnis machen – Frühe plastische Darstellungen Friedrich Hölderlins.
Anders als Medaillen auf die beiden „Dichterfürsten“ Goethe und Schiller, sind solche mit Motiven von Friedrich Hölderlin erst relativ spät entstanden. Die früheste plastische Darstellung des Dichters - die einzige, die zu seinen Lebzeiten entstand - ist ein Wachsporträt von Wilhelm P. Neubert (nach 1832). Es folgten Porträtreliefs von Jacob May für das Homburger Hölderlin-Denkmal (1872) sowie von Ernst Rau für die Gedenktafel in Lauffen (1873), die beide ziemlich getreu nach dem bekannten Porträt Franz Karl Hiemers von 1792 gestaltet sind. Sie sind auch für die modernen Medaillen das meist gebrauchte Vorbild.

In ihrem Vortrag stellt Prof. Dr. Barbara Dölemeyer die ersten Medaillen und Plaketten auf den Dichter vor, die der Hölderlin-Verehrer und Bildhauer Maximilian Wittmann aus München in den 1930er Jahren auf eigene Initiative gestaltete und von denen die Numismatische Sammlung Bad Homburg einige Exemplare bewahrt. Wittmann schuf außerdem Reliefs und Porträtbüsten, die er in Tübingen und Nürtingen zum Andenken des Dichters stiftete. Ein abschließender Blick soll weiteren Porträtbüsten Hölderlins im 20. Jahrhundert gelten.

Der Eintritt beträgt 2 Euro, um Anmeldung unter der Telefonnummer (06172) 37618 wird gebeten.
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